Schweizer Wanderwochen
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Laira - Maiensäss ob Soglio

Von Spinas nach Soglio Wanderwoche vom 22. bis 28.8.2010

22. August: von Zürich nach Spinas

Hotel Spinas Wo liegt Spinas? Wer das nicht weiss ist entschuldigt, denn tatsächlich handelt es sich hier nicht um ein schmuckes Dorf oder eine besonders reizvolle Feriendestination, sondern lediglich um zwei Gebäude: ein kleines Bahnhofgebäude der Rätischen Bahn und das Hotel „Spinas“, welche beide verträumt in einem Lerchenwald liegen, weiter entfernt noch das Gebäude der Alp Spinas. Und noch etwas bestätigt die Abgeschiedenheit: Züge der RhB halten selten und wenn, dann meist nur auf „Verlangen“. Der Bahnhof Spinas und das gleichnamige Hotel liegen von Preda her kommend direkt am südlichen Portal des Albula-Tunnels, also zwischen den Stationen Preda und Bever. Vom Dorf Bever aus – am Taleingang zum Val Bever liegend – ist Spinas nur per Bahn, zu Fuss oder mit dem Velo zu erreichen.

Nachdem sich unsere Gruppe von 17 „Wanderlustigen“ in Zürich getroffen hat, sind wir über Chur in dieses verträumte Spinas gefahren, das übrigens politisch zu Bever gehört. Dieses kleine Naturparadies war als Start für unsere Wanderwoche gut gewählt. Ohne zeitlichen Druck vollzogen wir den Wechsel aus dem Alltag in die Einsamkeit und bei den Gastgeberinnen im Hotel Spinas, Frau Grimm und Frau Degiacomi sind wir bestens aufgehoben.

23. August: Spinas – Jenatsch-Hütte

Val Bever Heute gilt es ernst! Um 08.00 Uhr starten wir bei wolkenlosem Himmel und angenehmer Temperatur zur Jenatsch-Hütte, eine Hütte des SAC Bernina. Etwa 840 Meter Höhendifferenz und eine Wegstrecke von 12.1 Kilometern liegen vor uns. Interessant zu beobachten sind die verschiedenen Vegetationszonen welche wir bis zur Jenatsch-Hütte durchqueren. Beim Hotel Spinas beginnen wir auf einem breiten Alpfahrweg der in einem lichten Föhren- und Lerchenwald verläuft – immer das Rauschen des Flusses Beverin im Hintergrund, der einmal etwas näher, dann wieder weiter entfernt vom Weg verläuft. Seine Quellen sind die drei kleinen Gletscher „Vadret d’Err, Calderas und d’Agnel“.

Nach 4 Kilometern erreichen wir auf 2'000 Metern Höhe allmählich die Waldgrenze, der Nadelwald wird lichter, die Stämme kleiner und bizarrer und schliesslich sind es nur noch Stauden und Legföhren, die uns begleiten. Bei der Alp Zembres da Suvretta auf 2'150 Metern verschwinden dann auch diese, der Weg verengt sich zu einem Fusspfad und führt durch blumenprächtige und weiträumige Magerwiesen. Hier machen wir einen kurzen Halt.

Die nun folgende Wegstrecke wird allmählich wilder: der Fluss Beverin verläuft jetzt in einer Schlucht der wir – etwa 50 Meter höher – folgen. Dann wird der Weg steiler, der letzte Hüttenanstieg beginnt. Da allmählich dunklere Wolken Regen ankündigen, halten wir nochmals nur kurz, um dann den „Hütten-Endspurt“ zu bewältigen. Hinter einem grossen Fels bemerken wir die im Wind flatternde Hüttenfahne – es ist nicht mehr weit und wir erreichen trocken unser Ziel.

Der Hüttenwart, Heini Neukom, mit zwei netten Helferinnen, heisst uns mit einem Begrüssungs-Tee willkommen. Wir deponieren unsere Rucksäcke in den Schlafräumen die wir grosszügig nützen können, da wir – ausser zwei deutschen Wanderern – alleine sind. Sonst ist die Jenatsch-Hütte, bekannt für das freundliche Hüttenteam und die gute Küche, stets gut besucht. Nach einer selbstgemachten Gemüsesuppe serviert uns der Hüttenwart Teigwaren mit drei verschiedenen Saucen: wir wählen zwischen einer Gorgonzola-, Tomaten- oder Thon-Sauce! Zum Dessert erwartet uns eine Zwetschgen-Pürée und ein selbst angesetzter Lerchenschnaps – und alles auf einer Höhe von 2'652 Metern!

24. August: Forcla da Flix / Alp Flix

Forcla da Flix / Alp Flix In der Nacht hat es geregnet. Als wir aufstehen, liegt eine ausgedehnte Nebeldecke im Val Beverin, wir sind oberhalb. Aber auch über uns ist der Himmel mit dunklen Wolken verhangen. Die Pessimisten unter uns bereiten sich mit den Regenschutzkleidern auf den Abmarsch vor, die Optimisten lassen diese im Rucksack. Um 08.00 Uhr verlassen wir die Jenatsch-Hütte in Richtung Fuorcla da Flix. Der Weg verläuft zuerst gemeinsam mit dem Pfad zur Fuorcla d’Agnel. Vor dem kleinen Gletschersee des Vadret d’Angel, beim Punkt 2'768 trennen sich die Wege und unser Aufstieg ist ab jetzt nur noch mit „Steinmannli“ markiert – die Markierung „weiss-rot-weiss“ führt zur F. d’Agnel. Ueber weite Geröllhalden erreichen wir genau nach zwei Stunden die Fuorcla da Flix, Höhe 3065 Meter. Wir stehen, als Vergleich, also etwa 100 Meter höher als das „Vreneli’s-Gärtli“ am Glärnisch oder die bekannte „Planurahütte“ am Clariden. Hier verweilen wir eine halbe Stunde, geniessen die Aussicht und die Sonne, die sich doch gelegentlich zeigt – der Regen ist ausgeblieben.

Da die Wetterlage aber unsicher ist, verzichten wir auf den nahen Gipfel, den Tschima da Flix, der mit seinen 3'316 Metern ein prachtvoller Aussichtspunkt sein soll. Der Abstieg zur Alp Flix – insgesamt 1'100 Höhenmeter - ist anfänglich steil, einem Grat folgend und verlangt etwas Trittsicherheit. In diesem steinigen, wilden und abgelegenen Gelände mit Ausblick auf das Val Natons, werden wir belohnt: unter uns entdecken wir, gut getarnt, eine Herde weidender Gemsen. Als sie uns bemerken, entfernen sich die scheuen Tiere rasch und wir sind wieder alleine. Dann verlassen wir den Grat nordwärts in Richtung „Giond Alva“ und gelangen, an zwei kleinen Seen vorbei in eine weite Hochalp, die „Plang Lung“. Eigentlich möchten wir hier am liebsten verweilen und Zelte aufschlagen! Da wir aber noch einiges „zu erledigen“ haben, gehen wir weiter dem Bach „Ava da las Tigias“ folgend, hinunter zur Alp Flix.

Hier übernachten wir im Hotel Piz Platta. Ein Wochen-Höhepunkt erwartet uns nach dem Nachtessen: Frau Viktoria Spinas, eine sympathische junge Bäuerin, die ganzjährig hier auf einer Höhe von 2'000 Metern, einen Betrieb leitet, berichtet uns über die Alp Flix. Die Alp Flix wurde im aussgehenden Mittelalter von Walsern besiedelt und bewohnt. Politisch von der Gemeinde Sur damals getrennt, fanden diese Siedler aus dem Wallis hier eine prachtvolle Bleibe in Freiheit und Unabhängigkeit, der Preis war ein hartes, naturnahes Tageswerk! Heute gehört die Alp Flix politisch wieder zur Gemeinde Sur und liegt übrigens im Park Ela, dem grössten Naturpark der Schweiz. Weiter berichtet uns die Referentin über die ausserordentliche Artenvielfalt auf der Alp Flix, über die Forschungsarbeiten in den Jahren 2000 bis 2007 und die neuen Tierarten, welche hier erstmals entdeckt wurden. Nach der Präsentation sind wir tief beeindruckt ob der grossen Hingabe und Freude, mit der uns Viktoria Spinas über ihren Lebensraum und den arbeitsintensiven Alltag berichtet. Uebrigens: zwischen dem Vortrag ist Viktoria durch einen Handy-Anruf ihres kleinen Sohnes unterbrochen worden, er berichtet der Mutter, dass eine Ente aus dem Gehege entwichen sei!

25. August: Kanonensattel / Bivio

Marmorera Stausee / Alp Natons Die heutige Etappe wird geruhsamer. Um 08.00 Uhr starten wir im dichten Morgennebel und verlassen die Alp Flix in Richtung Salategnas. In Nebelschwaden gehüllt steigen wir von hier gemächlich über weite Alpwiesen zum Kanonensattel auf 2'241 Metern. Hier geniessen wir nun weit über dem Nebel die Aussicht – das Oberhalbstein mit Savognin und der Stausee von Marmorera liegen noch – wie mit Watte bedeckt – unter dem Nebel.

Unser nächstes Ziel, die Alp Natons im Val da Natons, leuchtet uns aber schon in der Morgensonne entgegen. Wir steigen also wieder 300 Meter über einen gut unterhaltenen Wanderweg ab zu dieser Alp. Inzwischen lichtet sich der Nebel und der tief blaue Stausee von Marmorera liegt nun frei unter uns. Nach einer kurzen Rast geht es wieder bergan, zum weiten Hochmoor „Murtér“ auf 2'136 Metern. An diesem prachtvollen Ort verweilen wir nun eine Stunde.

Schliesslich müssen wir weiter: auf dem nun folgenden Höhenweg können wir in der Ferne unseren morgigen Uebergang, den Stallerberg, ausmachen, aber auch der Septimerpass und der untere Teil des Julierpasses liegen in der Ferne vor uns. Als wir auf der Höhe von Bivio ankommen, das jetzt fast senkrecht 360 Meter unter uns liegt, beginnt der Weg sich abwärts ins Tal zu winden. Im Dorf Bivio führt der Weg durch eine riesige – und ebenso leblose – Feriensiedelung. Nach überqueren des Flusses „Julia“ (romanisch „Gelgia“) erreichen wir den alten Dorfkern von Bivio und unser Hotel „Solaria“ wo wir die grosszügigsten Zimmer der ganzen Woche beziehen.

26. August: Stallerberg / Flüeseen / Juf-Juppa

Flüeseen am Stallerberg Wieder blauer Himmel! Wir starten um 08.00 Uhr gegen Radons ins „Valetta da Beiva“ hinein und gegen den bekannten Uebergang „Stallerberg“. Ein prächtiger Wanderweg mit stets weitem Blickfeld, in der Tiefe verschwindet allmählich Bivio, führt uns über Weiden, an Viehherden vorbei, über Moore, kleinen Tümpel und tiefen Bacheinschnitten folgend, zum Stallerberg. Hier rasten wir kurz und machen den lohnenden Abstecher zu den 100 Meter höher gelegenen „Flüeseen“: auf einem grossen Hochplateau liegen diese Seen, der eine etwas tiefer, dunkelblau schimmernd. Sie laden uns ein zu einer langen Mittagspause. Wir geniessen die Ruhe, den Rundblick und im Hintergrund – daher der Name „Flüe“ – wacht über allem die 1 Kilometer lange Felswand des Piz Surparé. In der Ferne ragt der Piz Bernina und sein messerscharfer Bianco-Grat in den klar-blauen Himmel.

Doch auch von diesem traumhaften Platz müssen wir uns trennen: zuerst wieder auf die Passhöhe des Stallerberges führt uns der Weg dann über die ausgedehnten und bunten Wiesen des oberen Avers-Tales, allmählich hinunter nach Juf, dem höchstgelegenen und ganzjährig bewohnten Dorf der Schweiz auf 2'117 Metern. Was uns hier auffällt: die grelle und intensive Lichteinstrahlung! Auf der Fahrstrasse, vorbei an „Podestatsch Hus“, erreichen wir schliesslich unser Hotel „Bergalga“ oberhalb Juppa.

27. August: Passo di Lei / Passo delle Turbine / Leira / Soglio

Auf dem Passo del Turbine Nun folgt die „Königs-Etappe“ – 11 Stunden werden wir heute unterwegs sein! Nach dem Frühstück fahren pünktlich um 07.00 Uhr die beiden Fahrer Bruno Loi aus Cröt und Herbert Michael aus Ausserferrera mit zwei Kleinbussen auf den Parkplatz des Hotels. Alle sind gespannt über die heutige etwas besondere Route! Bei bedecktem Himmel fahren wir talwärts, vorbei an unscheinbaren Sehenswürdigkeiten: der kleinen und ältesten (aus dem 13. Jh.) romanischen Kirche in Cresta welche unter Denkmalschutz steht, links davon verläuft tief in der Schlucht der Averser Rhein. Auch auf der linken Talseite, am nord-östlich ausgerichteten Hang, erstreckt sich der „Capettawald“, einer der höchste gelegenen Arven- und Lerchenwälder mit dem ältesten Baumbestand: die älteste hier gefällte Lerche soll 667 Jahre alt gewesen sein!

Nach Cresta führt die Lezibrücke, eine weit gespannte Bogenbrücke, über den Averser Rhein zur linken Talseite und hinunter nach Cröt. Weiter talwärts bei Campsut schwenkt unser Fahrer in eine Nebenstrasse ab, dem Wegweiser „Val die Lei“ folgend – für alle Teilnehmer eine unbekannte Gegend. Durch einen langen Tunnel gelangen wir auf die Staumauer des Lago di Lei, der mit seinen 9 km Länge eine imposante Ausdehnung aufweist. Ich mache auf die kleine Besonderheit des Tales aufmerksam: die Staumauer liegt auf Schweizer Gebiet (Gemeinde Innerferrera), der See aber liegt in Italien: das Tal wurde am 14. Juli 1462 der italienischen Gemeinde Plurs (ital. Piuro) für 100 rheinische Goldgulden verkauft!

Unsere Taxifahrer führen uns nun auf einer schmalen Naturstrasse dem kaum endenden See entlang bis zur Alp „Pian del Nido“. Am Talende erkennen wir, leider mit Wolken etwas verhangen, den Pizzo Stella mit seinem kleinen Gletscher und auf der linken Talseite ragt der Pizzo Groppera („Pizzo Schawinski“) empor – von hier aus sandte einst das Radio 24 seine Musikwelle über die Schweiz. Nun geht es bergwärts: stets dem „Reno di Lei“ folgend führt der gut markierte Weg und einstige Schmugglerpfad nach Chiavenna, langsam empor zum Passo di Lei. Leider können wir den Uebergang auf einer Höhe von 2'661 Metern nur kurz erkennen, meist ist er mit grauen Regen ankündigenden Wolken verhangen.

Auf dem Pass angelangt bläst ein kräftiger Südwind den Nebel um die Felsen, den kleinen Bergsee an dessen Ufer wir passieren, können wir im dichten Nebel kaum erkennen. Auch das Biwak „Chiara e Walter“ lassen wir links liegen, da wir möglichst schnell wieder absteigen wollen. Trotz der äusserst schlechten Sicht, bleiben wir dank den guten Markierungen und dem GPS, immer auf dem Weg. Feiner Nieselregen setzt ein. Bei der Alp „Piangesca“ angekommen, beginnt es heftig zu regnen. Leider sind die Alpgebäude alle abgeschlossen, die Alp ist nicht bestossen, und wir können nirgends unter stehen. Auch eine Pause wäre längst fällig – aber bei diesem Regen ist dies wenig einladend!

Beim „Lago dell’Acqua Fraggia“ angekommen, sind wir bei einer Wegverzweigung: unser Weg führt geradeaus, dem See entlang, nach Soglio – noch mindestens 4 Stunden – der andere Weg führt direkt ins Tal. Unerschrocken, dem heftigen Regen trotzend, verzichten wir auf den vorzeitigen Abstieg und gehen unseren Weg. Und siehe da: der kräftige Regen lässt rasch nach, die Wolken lichten sich und der ganze See zeigt sich uns. An der Alp „Lago Dentro“ vorbei erklimmen wir nun – trocken – den Passo del Turbine. Hier beginnt der lange Abstieg nach Soglio. In einem steilen nach Süden ausgerichteten Wiesenbord des Pizz Gallagiun, verläuft der schmale und teils ausgesetzte Weg in Richtung Soglio, aber: wir müssen zuerst gut 1'300 Meter absteigen! Als kleine Belohnung empfinden wir die Sonne, die sich nun mehr und mehr zeigt und uns trocknet und auch das allmählich aus den Wolken empor steigende Panorama, die Bergeller Berge mit dem dominanten Pizzo Badile. Nach dem langen steilen Wiesenbord verliert der Weg jetzt seine Tücken und windet sich über flachere Alpwiesen, durch kleine Schluchten und über Geröllfelder, langsam talwärts. In einem felsigen Tobel auf 2'080 Metern Höhe, ist unscheinbar die Schweizer Grenze markiert.

Durch die romantischen Maiensässe (romanisch „Acla“) Leira, Vest, Dair und schliesslich Pensa, führt der nun gut sichtbare und breite Wanderweg in Richtung Soglio. In Leira benachrichtige ich via Natel Herr Nass im Hotel Soglina, dass wir gegen 18.15 Uhr, mit etwas Verspätung, eintreffen werden. Schliesslich erreichen wir nach 11 Stunden, ohne längere Pausen eingelegt zu haben, trocken, etwas müde aber in guter Stimmung, Soglio und das prächtig gelegene Hotel Soglina, wo uns der Apéritif eines unbekannten Spenders erfreut. Eine kleine Abschluss-Party mit einem Geburtstag kombiniert rundet den ereignisreichen und eindrücklichen Tag ab.

28. August: Heimreise

Soglio Bevor wir die Heimreise antreten ermuntert uns ein Teilnehmer noch – Soglio sei ja das Zentrum der Schweiz! – zu einem frühmorgendlichen Rundgang durch das noch schlafende Bergeller Dorf. Es lohnt sich: über alte Kopfsteinpflaster, durch schmale Gassen mit kleinen Häusern und hübsch renovierten Steinfassaden, inmitten der alte majestätische Palazzo Salis und vorbei an zwei grossen alten Dorf-Brunnen mit „Waschablagen“, ist Soglio wirklich ein Zeitfenster mit Blick in eine andere Welt.

Mit dem Postauto kehren wir via Promontogno und Maloja zurück nach St. Moritz, wo wir in die Rhätische Bahn bis nach Chur umsteigen. Als wir die Bahnstation Spinas passieren, vollendet sich der Kreis der Woche: eine abwechslungsreiche und tolle Zeitspanne und ein wohl unvergessliches Gruppen-Erlebnis.

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Statistik:

Total Aufstieg: 4'046 m
Total Abstieg: 4'709 m
Total Distanz: 56.54 km

Telefonnummern:

Gasthaus „Spinas“, Val Bever, 7502 Bever, Frau A. Grimmer + A. Degiacomi

081 852 54 92

Jenatsch-Hütte, Heini Neukom
Privat

081 833 29 29
081 852 17 61

Viktoria Spinas, Alp Flix

081 684 16 95

Hotel „Solaria“, 7457 Bivio, Familie Torriani

081 684 51 07

Hotel „Bergalga“, Juf/Juppa

081 667 11 68

Taxi im Avers-Tal:
Bruno Loi, Cröt
Herbert Michael, 7444 Ausserferrera
Natel


079 406 72 77
081 661 10 57
079 242 13 90

Hotel „Soglina“, 7610 Soglio; Familie Nass-Schumacher 081 822 16 08

Karten:

Landeskarten der Schweiz 1:25'000: 1237 Albulapass; 1257 St. Moritz, 1256 Bivio, 1255 Splügenpass, 1275 Campodolcino, 1276 Val Bregaglia